Klavier
E-Mail: bluescoopberlin(at)web.de
Homepage: www.koeckstadt.de
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Dennis Koeckstadt, seit 1997 wie ein Berserker auf den schwarzen und weißen Tasten zu Hause und trotzdem erst frische zwanzig - schreibt einen Gutteil seiner Boogies und Shuffles und Bluesstitel selbst.
Dennis entdeckte diesen ur-amerikanischen Musikstil nach acht Jahren Klavierunterricht. Durch seinen mitreißenden Stil auf allen Naturklavieren und Flügeln, derer er habhaft werden kann, begeisterte Dennis bereits auf allen Boogie Woogie-Sessions in der Gütersloher Stadthalle, wo er neben Stars wie Axel Zwingenberger, Frank Muschlle, Christian Rannenberg sein Können unter Beweis stellte.
Konzerte in den Jazzclubs der Region, u. a. mit Boogie Größen wie Little Willi Littlefield, Vince Weber sind weitere Höhepunkte in seinem musikalischen Wirken. Darüber hinaus begleitete Dennis im Rahmen von Sessions Bands wie die Mojo Blues Band, Wien, die Boogie Connection, Freiburg sowie die Boogie Woogie Company, Köln. Auch über die Region hinaus ist Dennis gern gesehener Gast in Clubs, so u. a. in Berlin, wo er zusammen mit Christian Rannenberg, Michael Maas und Steve »Big Man« Clayton bei der 14. und 15. Berliner Boogie Woogie Session begeisterte.
Dennis war neben seinen Engagements bei Boogie Radio, Berlin, den G-Town-Boogies und einigen Solo-Gigs auch Pianist der Stingray Blues Gang. Im Oktober 1998 brachte Dennis mit den G-Town Boogies die erste CD unter dem Titel "Blues, Shuffle & Roll" beim Hamburger BMG-Label Hypertension heraus.
Besondere musikalische Unterstützung erfährt Dennis Koeckstadt von Christian Rannenberg (Berlin); Aron Burton (Chicago); Frank Muschalle (Münster), deren Blues und Boogie Woogie Stil, neben Axel Zwingenberger (Hamburg), ihn besonders inspiriert.
"Einer der wohl schillerndsten Talente der deutschen Blues- und Boogie-Landschaft ist der Pianist Dennis Koeckstadt. Er spielt mit Frank Muschalle, Vince Weber, Axel Zwingenberger und vielen anderen Größen der Boogie-Szene und hat sich in kurzer Zeit einen exzellenten Ruf erworben. Sein Lehrer ist übrigens der deutsche Bluespianist schlechthin: Chris Rannenberg."
Wolfgang Winkler


