Kontrabass
E-Mail: hhauerken(at)web.de
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Henning Hauerken geboren 23.02.1964 in Sarstedt, aufgewachsen in Peine, heute in Hildesheim wohnhaft
Erste Berührung mit einem Instrument hatte ich im Alter von 13 Jahren. Damals malträtierte ich die Nerven meiner Mutter und Geschwister mit fast täglichem Geigenspiel, anfangs auf der halben Geige und später dann auf der Viola. Auch mehrjähriges Schwitzen im Schulorchester des Ratsgymnasiums Peine konnten mich nicht von diesem Streichinstrument abbringen. Mit 15 begann ich zusätzlich mit Klavierunterricht, um mich auf ein späteres Musikstudium vorzubereiten.
Zum Leidwesen meines Musiklehrers fing ich mit 16 aber an, auf einer E-Gitarre den Blues zu schrammeln und es kam wie es kommen musste: die ganze Musiktheorie fing an, mich mächtig zu langweilen, ich gründete mit ein paar Freunden eine Schülerband und die Lust am gemeinsamen Musizieren in einer Band vertrieb mit der Zeit meine Studienpläne.
Mit 18 stellte ich fest, dass andere doch viel besser Gitarre spielten, als ich es jemals können würde (oder ich müsste mehrere Stunden am Tag üben). Deswegen probierte ich mal den E-Bass aus und siehe da, ohne grossen Aufwand hatte ich schnell alle Konkurrenz an die Wand gespielt - da waren wohl auch nicht viele ;-)
Meine damaligen Bands waren denn auch Übungsraum-Bands mit handverlesenen Auftritten. Erster grosser Auftritt war Anfang der 80er als Vorgruppe von Hermann Brood mit der Peiner Band "K43".
Mitte der 80er Jahre schwappte dann die Blueswelle aus Amerika nach Europa. Der damalige Superstar Stevie Ray Vaughan infizierte auch mich mit dem Blues. Endgültig überzeugt von dieser Musik hat mich dann Ende der 80er ein Konzert von B. B. King in Hannover. Dies war und ist bis heute eines der eindrucksvollsten Konzerte, die ich gehört und gesehen habe.
In Peine hatten zwar viele den Blues, spielen wollte ihn aber kaum jemand. Deshalb musste ich die Kreise weiter ziehen und fand in Braunschweig die Band "Crossfire". Diese Kapelle hatte sich mit Haut und Haaren den Songs von Stevie Ray Vaughan verschrieben - was wollte ich mehr - und war auch schon mit 25-30 Auftritten pro Jahr recht aktiv. In dieser Zeit entstanden auch zwei CDs mit Crossfire. Nach einigen Jahren hatten meine Mitmusiker aber wohl den Spass am Blues verloren - ich musste mich wieder neu orientieren.
Gute Freunde bekräftigten mich, auf diese eine Anzeige zu antworten: Bluesband aus Hildesheim sucht Bassisten.
Beim zweiten Proben kam ich auch schon mit einem Kontrabass an und hatte somit wohl auch die letzten Zweifel der Kollegen zerstreut. Es ist ein wahnsinniges Glück, dass ich die Blues Shacks gefunden habe!!!
Seit Herbst 1996 reise ich nun mit den Shacks durch die Lande, meistens hinter dem Steuer unseres Bandbusses mit durchschnittlich 60.000 km Laufleistung pro Jahr - und das macht mir auch noch Spass! Nebenbei kümmere ich mich noch um unsere Homepage und den ganzen gedruckten Werbekram - Anregungen oder Ktitik also bitte an meine o.s. Adresse.
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ein ca. 25 Jahre alter ehemaliger DDR-Schul-Kontrabass, bespannt mit Pirastro Darmsaiten "Chorda" und dem neuen Pickupsystem SH 965 NFX von Shadow
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als Ersatzbass verwende ich einen 1974er Fender Musicmaster
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mein Verstärker ist seit Kurzem ein AER Basic Performer
Bis bald,
euer Henning


